Producing

Mictic | Create Music With Your Movement

Das Züricher Start-Up Mictic bringt zum Ende des Monats ein spannendes Tool heraus. Durch zwei via Bluetooth verbundene Armbänder kann eine Vielzahl von Instrumenten simuliert – und somit Töne und Musikstücke erzeugt – werden. Bei einer Gitarre übernimmt beispielsweise der rechte Arme den Rhytmus und der linke Arm das Vorgeben der Akkorde.

Der Release wird zunächst alle Funktionen der Smartphone-App beinhalten, wobei die Gründer des Unternehmens optimistisch sind, dass auf lange Sicht eine breite Palette an Funktionen, wie beispielsweise die Nutzung mit Producing-Tools wie Ableton, möglich sein wird.

Die beiden Armbänder releasen am 25. November und wird hierzulande um die 120€ kosten.

Daft Punk gibt Trennung nach 28 Jahren bekannt

Daft Punk made dance music in France, sung in English and aimed at the whole world,” sagte Universal Music France A&R und Label Manager Antoine Ressaussière, in der 2015 erschienen Dokumentation Daft Punk Unchained.

Nach fast 30 Jahren (1993-2021) gab nun Daft Punks Publizistin Kathryn Frazier heute bekannt, dass sich die Wege von Thomas Bangalter und Guy-Manuel de Homem-Christo trennen werden.

Die News wurden in einem 8-minütigen Video mit dem Namen „Epilogue” (einem Ausschnitt aus deren wortlosen Film Electroma aus dem Jahr 2006), verkündet.

Das Duo hatte die Fähigkeit, die Einflüsse aus 70er Funk, 80er Disco und 90er House zu vereinen und zu globalisieren. Denn dabei inspirierten Sie Artists wie Chic’s Nile Rodgers, Swedish House Mafia’s Steve Angello und Sebastian Ingrosso, Kanye West und Pharrell Williams und die Urform moderner Pop-Musik, mit einem undefinierbaren Open-Format Style kam hervor. Im Laufe ihrer Karrieren haben Sie darunter 6 Grammy Awards, 2 Billboard Music Awards und 1 MTV EMA abgeräumt.

Man denkt dabei an Singles & Hits wie:

Anlässlich dazu gibt es nun auf Beatsource eine 100% Daft Punk Playlist.

Evan Laray und Leslie Brathwaite erklären, wie Cardi B’s und Megan Thee Stallion’s Banger „WAP“ entstanden ist

Cardi B’s und Megan Thee Stallion’s Banger-Track „WAP“ ist gerade dabei, für weibliche Rap Hits bei den Billboard Charts und Streaming Zahlen, neue Standards des Erfolges zu setzen.

In der neuesten Episode von Pensado’s Place Videocast, Leslie Brathwaite und Evan Laray – die für das Audio Engineering dieses Tracks, mehrfach mit einem Grammy-Award ausgezeichnet wurden (genauso wie für Cardi’s Debut-Album „Invasion of Privacy“) – verraten ein paar Geheimnisse für Ihren Erfolg, und dem des Tracks. Für jeden, der immer nach nützlichen Tipps sucht, insbesondere beim Abmischen von Vocals unterschiedlicher Recording Sessions, der wird hier fündig. Außerdem geben die beiden einen Einblick, wie es ist, während der Pandemie das Recording mit großen Künstlern abzuhandeln.

Even Laray, über die Arbeit mit Cardi:
„[Because of COVID] Cardi really had time to lock in and focus on what she wanted to say and how she needed the track to sound. Before COVID, she was touring and traveling so much that she wasn’t as focused and able to put her full effort in on the recordings. During the pandemic, we’ve been locked in the studio for months. While recording, she’s saying some crazy things! And for [„WAP“] I picked a beat that fit her mood.“

Checkt das ganze Video hier oben aus.

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