Daft Punk

Daft Punk gibt Trennung nach 28 Jahren bekannt

Daft Punk made dance music in France, sung in English and aimed at the whole world,” sagte Universal Music France A&R und Label Manager Antoine Ressaussière, in der 2015 erschienen Dokumentation Daft Punk Unchained.

Nach fast 30 Jahren (1993-2021) gab nun Daft Punks Publizistin Kathryn Frazier heute bekannt, dass sich die Wege von Thomas Bangalter und Guy-Manuel de Homem-Christo trennen werden.

Die News wurden in einem 8-minütigen Video mit dem Namen „Epilogue” (einem Ausschnitt aus deren wortlosen Film Electroma aus dem Jahr 2006), verkündet.

Das Duo hatte die Fähigkeit, die Einflüsse aus 70er Funk, 80er Disco und 90er House zu vereinen und zu globalisieren. Denn dabei inspirierten Sie Artists wie Chic’s Nile Rodgers, Swedish House Mafia’s Steve Angello und Sebastian Ingrosso, Kanye West und Pharrell Williams und die Urform moderner Pop-Musik, mit einem undefinierbaren Open-Format Style kam hervor. Im Laufe ihrer Karrieren haben Sie darunter 6 Grammy Awards, 2 Billboard Music Awards und 1 MTV EMA abgeräumt.

Man denkt dabei an Singles & Hits wie:

Anlässlich dazu gibt es nun auf Beatsource eine 100% Daft Punk Playlist.

Watch: YouTube Originals-Doku ‚Coachella: 20 Years in the Desert‘

A-Trak Coachella Feat

Nachdem infolge der Coronakrise das diesjährige Coachella-Festival verschoben wurde, hat YouTube Originals als Wehrmutstropfen die ‚Coachella: 20 Years in the Desert‘-Dokumentation veröffentlicht. In der Doku wird immer wieder darauf verwiesen, dass gerade auch die DJ-Kultur einen großen Impact auf das Wachstum des Festivals gehabt hat. Rave-Culture hat das Konzept des Festivals groß gemacht, während Hip-Hop und Turntablism eine zentrale Rolle in der Evolution vom Coachella eingenommen haben.

In der Dokumentation würdigt Steve Aoki den 2006er Coachella-Auftritt von Daft Punk als ‚Geburtsstunde‘ von modernem EDM. Außerdem findet A-Trak gemeinsame Geschichte mit dem Festival Erwähnung, inklusive seines Coachella-Debüt von 1999 mit den Invisbl Skratch Piklz, seinem DJing für Kanye West 2006 und seinem Auftritt mit Armand van Helden als Duck Sauce 2011 & 2014. Dazu kommen DJ-Größen wie Diplo, Moby und mehr zu Wort.

Seht euch die ‚Coachella: 20 Years in the Desert‘-Dokumentation oben an.

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