Pensado’s Palace

Evan Laray und Leslie Brathwaite erklären, wie Cardi B’s und Megan Thee Stallion’s Banger „WAP“ entstanden ist

Cardi B’s und Megan Thee Stallion’s Banger-Track „WAP“ ist gerade dabei, für weibliche Rap Hits bei den Billboard Charts und Streaming Zahlen, neue Standards des Erfolges zu setzen.

In der neuesten Episode von Pensado’s Place Videocast, Leslie Brathwaite und Evan Laray – die für das Audio Engineering dieses Tracks, mehrfach mit einem Grammy-Award ausgezeichnet wurden (genauso wie für Cardi’s Debut-Album „Invasion of Privacy“) – verraten ein paar Geheimnisse für Ihren Erfolg, und dem des Tracks. Für jeden, der immer nach nützlichen Tipps sucht, insbesondere beim Abmischen von Vocals unterschiedlicher Recording Sessions, der wird hier fündig. Außerdem geben die beiden einen Einblick, wie es ist, während der Pandemie das Recording mit großen Künstlern abzuhandeln.

Even Laray, über die Arbeit mit Cardi:
„[Because of COVID] Cardi really had time to lock in and focus on what she wanted to say and how she needed the track to sound. Before COVID, she was touring and traveling so much that she wasn’t as focused and able to put her full effort in on the recordings. During the pandemic, we’ve been locked in the studio for months. While recording, she’s saying some crazy things! And for [„WAP“] I picked a beat that fit her mood.“

Checkt das ganze Video hier oben aus.

Ricky Reed über die Produktion von Lizzos ‚Truth Hurts‘

Ricky Reed Feat

Nach einem Jahr, das von fast niemandem so dominiert wurde wie von Lizzo, widmet sich nun auch die aktuelle Episode von Pensado’s Place dem Geheimnissen hinter ihrem Erfolg. Ricky Reed, die Producer/Songwriter-Legende hinter der dreifach Grammy-nominierten Single ‚Truth Hurts‚ (und vier weiteren Tracks auf ‚Cuz I Love You‚) kehrt als Gast zurück, um die Herangehensweise an den Erfolgsong zu erläutern. Zusätzlich berichtet der vielbeschäftigte und Platinum-ausgezeichnete (mit Jason Derulos und Snoop Doggs ‚Talk Dirty‚) kreative Mastermind und Vater, was ihn auf dem Boden und ausgeglichen hält.

Bei ‚Truth Hurts‘ ist die Idee, alles vom ursprünglichen Songdemo wegzuschneiden und nur die zwei Takte Piano, die wirklich connecten, beizubehalten, entscheidend: ‚Als ich diesen ersten Teil gehört habe, hörte ich ein sehr intensives Gefühl, das schwer zu beschreiben war. Einen Song um dieses Gefühl herumzubauen, gab mir die Möglichkeit, diese Magie weiterzuspinnen und größer zu machen.‘

Seht euch das vollständige Interview oben an.

Verwandter Artikel:Ben Billion$ im Interview bei ‚Pensado’s Place’

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