DJcityDE-Podcast 2024 | NEDI
📷: @bloodyshotz Happy to welcome - NEDI. Vor 2 Wochen stand sie beim LFDY-Event zusammen neben Metro Boomin, DJ Cruz und Frizzo auf der Bühne, heute bei un...
Dass sich hinter arte mehr als nur ein angesagtes Fashion-Label befindet, stellen die Redakteure des deutsch-französischen Rundfunkveranstalters häufiger unter Beweis. So auch mit dem nachfolgenden Thema:
„Die gesamte Musik der Welt in der Hosentasche zu haben, ist heute normal, aber es waren mehrere Revolutionen nötig, um dies zu erreichen. Der Musikliebhaber Sophian Fanen erzählt, wie wir von den CD-Jahren zum Streaming, von der Knappheit zum unendlichen Zugang gekommen sind. Über mp3, wilde Downloads, den iPod, dann Deezer und Spotify zeichnet er die Geschichte unseres Musikhörens im 21. Jahrhundert nach.“
Der Zugang zu Musik hat sich durch das Streaming nachhaltig geändert. Anstelle bewussten Konsumierens ist nun Musik als Begleiter im Hintergrund die Regel, was die Musikindustrie ebenfalls verändert hat. Musiker verdienen weniger Geld mit ihren Aufnahmen und müssen mehr Touren, mehr auf Merch setzen, um Geld zu verdienen.
Die Arte-Dokumentation – präsentiert vom erfahrenen Musikjournalisten Sophian Fanen – beleuchtet die Evolution des Musikkonsums im 21. Jahrhundert. Fanen, ein Gründungsmitglied von Les Jours und ehemaliger Mitarbeiter bei Libération, skizziert den Übergang von den CD-Jahren zum Streaming und die tiefgreifenden Auswirkungen auf die Musikindustrie.
Die CD-Ära der 80er und 90er Jahre bot mit besserer Klangqualität Vorteile, war jedoch teuer und platzintensiv. Die digitale Revolution brachte die Möglichkeit des Musikdownloads, aber auch den Kampf gegen Piraterie. Apples Einführung des iPods im Jahr 2001 revolutionierte das Musikhören unterwegs, markierte jedoch den Beginn des Niedergangs der CD-Verkäufe zugunsten digitaler Musik.
Der endgültige Wandel erfolgte mit Streaming-Diensten wie Deezer und Spotify, die das Musikhören durch monatliche Abonnements erleichterten. Allerdings führte dies zu geringeren Einnahmen für Künstler, da Streaming weniger lukrativ ist als der CD-Verkauf. Musiker sind zunehmend auf Tourneen angewiesen, um Einkommen zu generieren. Die Doku betont auch den Verlust des physischen Besitzes von Musik für Konsumenten und hebt die haptische Erfahrung von CDs und Vinyl hervor, die ein tieferes Eintauchen in die Musik ermöglicht.
Verwandter Artikel: Dreiteilige Doku-Reihe über die Berliner Clubgeschichte
📷: @bloodyshotz Happy to welcome - NEDI. Vor 2 Wochen stand sie beim LFDY-Event zusammen neben Metro Boomin, DJ Cruz und Frizzo auf der Bühne, heute bei un...
Mustard and Travis Scott. Notable tracks that were added to DJcity on the week of June 21, 2024. Download the tracks below. (* indicates DJcity Exclusive)...
Mit seinen Produktionen ist und bleibt DJ Katch einer der wichtigsten Akteure in der deutschen Musik- und Clubszene. Neben den eigenen Produktionen landen...
Dieses Jahr erst ins Leben gerufen, geht Temry & Friends heute Abend in die 10. Runde. Temry - Host und selber im Line-Up - lädt dazu erstmalig außerha...
Quelle: Spotify Pressemitteilung 22.02.2023 Spotify's Herzstück ist die Personalisierung des Nutzerprofils. Anhand deiner gestreamten Tracks, Artists und G...
Hier ist das nächste Update unserer DJcity DE Spotify-Playlist. Jede Woche zeigen wir euch die relevantesten DE Tunes für den Club in einer Liste. Was euch...
Unseren Podcast der Woche liefert uns diesmal DJ Curl! Er kommt aus der Schweiz und legt unter anderem im "Mascotte", "Tab Tab" und im "Balz Club" auf. Hör...
El Alfa In der Beatsource-Library könnt Ihr ab jetzt auch auf Tracks aus dem Genre Dembow zugreifen. Der Name und die Ursprünge gehen auf Shabba Ranks‘ Dan...
DJ/Producer SpydaT.E.K aus Las Vegas ist ein langjähriger Fan der 'MikiDz Show' und hatte kürzlich die Möglichkeit, bei dieser zu performen. Der in Los Ang...
DJ Pleasure T aus Bayreuth liefert uns den DJcity-Podcast der Woche. Er ist Resident bei der Peaches & Cream aus Bayreuth und im nachtkind Club in Nürn...