DJ-Kultur

💽 Revolution im DJ-Streaming – DJcity-Katalog jetzt auf Beatsource 🎶

In einem bahnbrechenden Schritt für die globale DJ-Community hat Beatsource offiziell den DJcity-Record-Pool-Katalog auf seine Plattform integriert. Das bedeutet, dass 20 Jahre exklusiver Remixe, Bootlegs und Mashups von DJcity jetzt für Beatsource Pro+ Abonnenten direkt in ihrer DJ-Software streambar sind.

Mit dieser Partnerschaft vereinen sich zwei der renommiertesten Namen der DJ-Kultur, um die Lücke zwischen traditionellen Record-Pools und der nächsten Generation des DJ-Streamings zu schließen.

Warum diese Partnerschaft das Spiel für DJs verändert

Seit über zwei Jahrzehnten ist DJcity ein Eckpfeiler der DJ-Kultur und versorgt professionelle DJs mit individuellen Edits, Remixen und clubtauglichen Bootlegs, die Tanzflächen weltweit geprägt haben.

Jetzt ist dieser legendäre Katalog direkt über Beatsource streambar – DJs erhalten sofortigen Zugriff auf Tausende exklusiver Tracks, ohne Dateien herunterladen oder verwalten zu müssen.

Mit Beatsource Pro+ können DJs:

  • DJcity-Exklusives direkt in Serato DJ Pro, rekordbox, djay, Traktor, VirtualDJ und mehr streamen und mixen.
  • Titel offline speichern und ohne WLAN performen.
  • Kuratierte Playlists mit den ikonischsten Edits und Remixen von DJcity entdecken.

👉 Entdecke die DJcity-Playlist auf Beatsource

Was enthalten ist: Das Beste aus DJcitys Vermächtnis

Diese Integration vereint zwei Jahrzehnte exklusiver Inhalte – von Club-Hymnen der frühen 2000er bis hin zu modernen Festival-Edits. Die Sammlung umfasst:

  • Exklusive Remixe von weltweit bekannten Produzenten und DJs
  • Bootlegs und Mashups, die zu viralen DJ-Waffen wurden
  • Individuelle Intros und Transitions für nahtlose Mixes
  • Genreübergreifende Edits aus Hip-Hop, House, Latin, Pop und mehr

Jeder Track ist für den Einsatz im Club konzipiert – das exklusive Material, das DJcity seit 2000 zu einer der zuverlässigsten Quellen für professionelle DJs gemacht hat.

DJcity-Exklusives direkt in deiner DJ-Software streamen

DJs können jetzt DJcity-Tracks direkt aus ihrer bevorzugten Software durchsuchen, laden und performen:

  • Serato DJ Pro
  • rekordbox
  • Algoriddim djay
  • VirtualDJ
  • Traktor

Ob online oder offline – der Pro+ Plan von Beatsource stellt sicher, dass jeder DJcity-Track nur einen Klick entfernt ist – bereit für Clubs, Festivals oder private Events.

So greifst du auf DJcity-Exklusives bei Beatsource zu

  1. Abonniere Beatsource Pro+ oder upgrade deinen aktuellen Plan.
  2. Öffne deine bevorzugte DJ-Software und verbinde dein Beatsource-Konto.
  3. Suche nach der „DJcity“-Playlist im Ordner „DJ Exclusives“ unter „Curated Playlists“.
  4. Streame oder lade Tracks für die Offline-Nutzung herunter und beginne sofort mit dem Mixen.

Die Zukunft des DJ-Streamings

Diese Partnerschaft markiert ein neues Kapitel für DJs, die Wert auf Exklusivität, Effizienz und kreative Freiheit legen. Die Kombination aus DJcitys zwei Jahrzehnte umfassendem Archiv und der leistungsstarken Streaming-Plattform von Beatsource bietet DJs Zugriff auf eine Bibliothek, die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der DJ-Kultur vereint – alles an einem Ort.

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🎧 Road Podcast: Beat Junkies, Karriere & Pizza-Story

Diese Woche bei @RoadPodcast spricht die Crew mit @DjMeloD, @DJDStyles und @DJ4Real24 über ihre Karrieren, @theBeatJunkies und ihr Pizza-Restaurant in Kalifornien @MadeFromSkratchPizza.

Los geht’s, als Melo-D @DJAngieVee für „Yer Not Down“ Blumen gibt, und D-Styles die legendäre „Low End Theory“-Party feiert, die Künstler wie @FlyingLotus, @Tokimonsta und @Daedelus ins Rampenlicht brachte (03:55).

Die Crew reflektiert außerdem darüber, wie sich heutige DJ-Wettbewerbe von der Beat-Junkies-Ära unterscheiden (18:45). Jaime stellt das Beat Junkies Institute of Sound als „die Avengers, die dir beibringen, wie man Superheld wird“ vor, während die Jungs über schlechte DJ-Gewohnheiten, Online-Unterricht und sogar einen ROAD-Rabattcode scherzen.

D-Styles spricht über „Phantasmagoria“ (20:01), und Suneel erzählt, wie er die Junkies zum ersten Mal traf (39:45).

Die Junkies erinnern sich daran, wie das Pizza-Konzept bei Icon LA entstand, zurückgehend auf die legendären „Red Cup Sundays“ (40:20).

Ab (44:55) erzählen die Jungs, wie sich die Idee entwickelte: drei Jahre Beharrlichkeit, unerwartete Hindernisse wie das Finden einer alten Waffe im Beton und die Vision, daraus einen Ruhestandsplan für DJs zu machen (1:01:01).

Sie sprechen über das musikalisch inspirierte Menü, das Ziel der Franchise-Erweiterung (1:13:10) und die Hürden beim Navigieren durch städtische Vorschriften (26:01).

Schließlich dreht sich das Gespräch um DJ-Kultur: Suneel erzählt, wie er den Sound bei Made From Skratch aufgebaut hat (1:18:45).

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Vom DJ zum Musikmogul: Brad LeBeaus Weg zur Legende

Diese Woche bei @RoadPodcast spricht die Crew mit dem legendären Musikvermarkter, DJ und Gründer von @promotion1983, Brad LeBeau, in einem schonungslosen Gespräch über die Entwicklung der Dance-Musik, den Kampf hinter erfolgreichen Hits und die persönlichen Kosten, die das Streben nach einem Vermächtnis in der Branche mit sich bringt. Mit seinem Unternehmen „PRO MOTION“, das sein 42-jähriges Bestehen an der Spitze der Plattenpromotion feiert, blickt Brad auf die prägenden Momente seiner Karriere zurück. Er erzählt von seinen frühen Tagen als DJ, wie der Rat seines Vaters seine Sichtweise prägte (4:42) und wie der Gebrauch von Substanzen kurzfristig gegen Auftrittsangst helfen sollte (08:33). Er reflektiert seine Zeit beim Discoteca Magazine und die Geburtsstunde von Disco in den USA (21:01), bevor er auf seine erste große Solo-Promotion eingeht: „Planet Rock“ von @Afrika_Bambaataa_Official und Soulsonic Force (23:01). Er erläutert seine Philosophie zur Plattenpromotion, seine Arbeit mit @DianaRoss im Jahr 2017 (49:11) und seine kurze, aber dramatische Zusammenarbeit mit @LouieVega bei einem offiziellen Diana Ross Remix – und deren späteren Bruch (1:13:34). Brad teilt seine Ansichten über Streaming vs. Single-Verkauf (1:34:01), die Entwertung von Musik durch Preisverfall, Diebstahl und Bequemlichkeit (1:45:15) sowie seine anhaltende Leidenschaft für das Handwerk trotz aller Veränderungen in der Branche. Außerdem erzählt er von seiner Zusammenarbeit mit Gloria Estefan und der wenig bekannten Hintergrundgeschichte zu Gloria Gaynors „I Will Survive“ (2:13:01). Die Folge endet mit einem tiefen Einblick in DJ-Edit-Kultur, die Ökonomie von Remixen und der wachsenden Kluft zwischen Plattenfirmen und aktiven DJs (2:23:01).

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